Open-Source-Software
OpenFacts, die Open-Source-Wissensdatenbank
Siehe auch: Open-Source-Lizenzen
Als Open-Source-Software wird im Wesentlichen Software bezeichnet, die folgende Kriterien erfüllt:
- Jeder muss das Recht haben, die Software frei weiterzugeben
- Der Quellcode der Software muss verfügbar und auch dessen Weitergabe erlaubt sein
- Die Erstellung abgeleiteter Software und ihre Weitergabe unter den Lizenzbedingungen der Software muss gestattet sein
- Es darf keine Einschränkung auf bestimmte Nutzer oder bestimmte Verwendungsgebiete erfolgen
- Die bloße Aggregation mit anderer Software darf keine Rechtsfolgen haben (also z.B. die Pflicht, deren Quellcode offenzulegen)
- Die genannten Rechte dürfen nicht durch andere Lizenzen wie Non Disclosure Agreements beschränkt werden
Die exakte Definition finden Sie auf der Homepage der Open Source Initiative.
Ein Leitfaden für kleine und mittlere Unternehmen
(Stand März 2001)
- Einführung
- Was ist Open-Source-Software?
- Für und Wider von Open-Source-Software
- Best-Practice-Beispiele
- Rechtliche Fragen und Geschäftsmodelle
- Kriterien für den Einsatz von Open-Source-Software
- Glossar
Herausgeber: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie
Texte/Redaktion: innominate AG, Colibri GmbH
Projektleitung: Christel Marquardt, Christine Pollak
Redaktionelle Bearbeitung: Michael Krax
Mitglieder des Expertenbeirats:
- Dr. Volker Grassmuck (mikro e.V. & Helmholtz-Zentrum der Humboldt-Universität zu Berlin)
- Lutz Henckel (Dipl.-Inform., FOKUS, BerliOS)
- Prof. Dr. Wolfgang Coy (Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Informatik)
- Marit Köhntopp (Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein)
- Sebastian Hetze (Linux AG)
- Rudolf Bahr (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik)
![[Hauptseite]](http://openfacts.berlios.de/images/berliOS_small_logo.png)